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Überblick

Für eine gute Vertrauensbasis

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Ihre Auslands­geschäfte abzusichern:

  • Sicherer als ein einfaches Zahlungs­versprechen: Inkasso
  • Rechts­sichere Abwicklung aufgrund von einheitlichen Richtlinien: Akkreditiv
  • Ihre Sparkasse tritt für Sie ein und schafft Vertrauen: Garantie

Ihr kompetenter Partner

Ihre Sparkasse unterstützt Sie bei Ihren weltweiten Aktivitäten und schafft eine Vertrauensbasis für die Abwicklung Ihrer Auslandsgeschäfte.

Gut beraten

Sichern Sie als Unternehmer Ihre internationalen Geschäfte bestmöglich ab und lassen Sie sich von Experten begleiten. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin mit Ihrem Berater.

Dokumentenakkreditiv

Auf Nummer sicher gehen

  • Akkreditive als Basis für Export -und Importfinanzierungen
  • Rechtssichere Abwicklung dank weltweit anerkannter Richtlinien
  • Als Exporteur erhalten Sie nach Vorlage akkreditivkonformer Dokumente Ihr Geld für Ihre gelieferten Waren
  • Als Importeur haben Sie die Sicherheit, dass nur bei Vorlage akkreditivkonformer Dokumente gezahlt wird

Versprechen halten

Mit einem Akkreditiv definieren Sie als Importeur Bedingungen, die Ihre Importe sichern. Als Exporteur erhalten Sie von der Bank Ihres Geschäftspartners ein Zahlungsversprechen.

Mit Bestätigung

Bei einem bestätigten Akkreditiv gibt Ihre Sparkasse Ihnen als Exporteur ein zusätzliches Zahlungs­versprechen zu dem Zahlungs­versprechen der Bank des Importeurs.

Alternativer Schutz

Enthält das Akkreditiv keinen Bestätigungsauftrag, bietet Ihnen Ihre Sparkasse eine alternative Sicherheit an – per   „Dokumentenschutz-Zusage“.

Zu Ihrer Sicherheit

Aufgrund des Zahlungsversprechens der ausländischen Bank ist das Akkreditiv für den Exporteur sicherer als das Inkasso. Die tritt ein, wenn der Importeur nicht zahlen kann oder nicht zahlen will.  

Schematischer Ablauf

Die Grundlage für die Abwicklung von einem Dokumentenakkreditiv bilden die Einheitlichen Richtlinien und Gebräuche für Dokumentenakkreditive (ERA 600 in der jeweils gültigen Fassung) der Internationalen Handelskammer, Paris.

  1. Exporteur und Importeur schließen Liefervertrag
  2. Akkreditiveröffnungsauftrag des Importeurs an seine Bank
  3. Akkreditiveröffnung an die avisierende Bank
  4. Avisierungsschreiben an den Exporteur
  5. Einreichung der Dokumente bei Zahlstelle nach erfolgter Lieferung
  6. Nach Prüfung der Dokumente und Feststellung der Übereinstimmung mit den
    Akkreditivbedingungen Auszahlung an den Exporteur und gleichzeitige
    Übersendung der Dokumente seitens der avisierenden Bank an die
    Akkreditivbank unter Belastung des Dokumentengegenwerts sowie ihrer
    Entgelte und Spesen
  7. Übersendung der Dokumente seitens der
    Akkreditivbank an den Importeur unter Belastung seines Kontos mit dem
    Dokumentengegenwert sowie den Entgelten und Spesen der beteiligten
    Banken

 

Checklisten für eine optimale Abwicklung   

Diese Checklisten sollen Sie bei der Abwicklung eines Dokumentenakkreditivs unterstützen. Jedoch gerade in diesem Geschäftsfeld ist ein persönliches Gespräch nicht zu ersetzen. Sprechen Sie mit uns und profitieren Sie von der Erfahrung unserer Experten.

Anlage zum Kaufvertrag für Lieferbedingungen Akkreditiv Stand: Oktober 2016

Checkliste für den Käufer zur Akkreditiv-Eröffnung Stand: Oktober 2016

Checkliste für den Verkäufer nach der Akkreditiv-Avisierung Stand: Oktober 2016

Vordruck zur Dokumenteneinreichung an die Sparkasse Osnabrück  Stand: Mai 2012

Akkreditiv-Eröffnungsantrag bei der Sparkasse Osnabrück Stand: September 2017

Wechselvordruck/Draft Stand: Mai 2012

Gut beraten

Sichern Sie als Unter­nehmer Ihre inter­nationalen Geschäfte bestmöglich ab und lassen Sie sich von Experten begleiten. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin mit Ihrem Berater.

Dokumenteninkasso

Mehr als ein Versprechen

  • Sicherer als ein einfaches Zahlungsversprechen
  • Geeignet, wenn der Importeur kein Akkreditiv wünscht
  • Sichere Abwicklung aufgrund einheitlicher Richtlinien
  • Die Bonität des Importeurs wird nicht belastet
  • Der Importeur erhält bei Vereinbarung der richtigen Dokumente die Ware nur bei Zahlung
  • Gegenfinanzierung eines akzeptierten Wechsels möglich  

Einfach und sicher

Wickeln Sie Ihre Auslandsgeschäfte Zug um Zug ab und schützen Sie Ihr Unternehmen vor Risiken.

Gut zu wissen

Das Dokumenten­inkasso ist eine Form der Zahlungs­abwicklung im grenz­über­schreitenden Zahlungs­verkehr. Der Importeur ist durch das Inkasso nicht zur Abnahme der Ware verpflichtet.

Schematischer Ablauf

Die Grundlage für die Abwicklung eines Dokumenteninkasso bilden die Einheitlichen Richtlinien und Gebräuche für Dokumenten-Inkassi (ERI 522, Revision 1995) der Internationalen Handelskammer, Paris.

  1. Vereinbarung des Dokumenteninkassos im Kaufvertrag zwischen Importeur und Exporteur
  2.  Lieferung der Waren durch den Exporteur und Erhalt der Transportdokumente vom beauftragten Transportunternehmen
  3. Einreichung der Inkasso-Dokumente mit Zahlungsbedingung gegen Zahlung (d/p) oder gegen Akzeptierung einer Tratte (d/a)
  4. Vorlage unter Einschaltung der Bank des Importeurs
  5. Zahlung des Inkasso-Gegenwertes (d/p) oder des vom Importeur akzeptierten Wechsels (d/a) bei Fälligkeit

Gut beraten

Sichern Sie als Unter­nehmer Ihre inter­nationalen Geschäfte best­möglich ab und lassen Sie sich von Experten begleiten. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin mit Ihrem Berater.

Garantie

Ihre Sparkasse tritt für Sie ein

  • Als Begünstigter: Schutz vor Nichterfüllung der Pflichten Ihres Vertragspartners
  • Als Auftraggeber: Sie stärken Ihre Vertrauenswürdigkeit bei Geschäftspartnern
  • Gute Alternative zum Dokumentenakkreditiv

Direkt oder indirekt

Je nach Gepflogen­heiten und Rechts­vorschriften im Ausland kann eine Garantie direkt oder indirekt ausgestellt sein:

Direkte Garantie

Ihre Sparkasse sagt Ihrem Geschäfts­­partner eine Zahlung in bestimmter Höhe zu – für den Fall, dass Sie Ihren Vertrags­­pflichten nicht voll­­ständig nach­­kommen.

Indirekte Garantie

In diesem Fall ist eine ausländische Bank zwischen­geschaltet.

Häufige Garantiearten

  • Bietungs­garantie: dient zur Sicherung der Ernst­haftigkeit eines Angebots.
  • Anzahlungs­garantie: gewähr­leistet die Rück­erstattung geleisteter Anzahlungen.
  • Vertrags­erfüllungs­garantie: sichert dem Begünstigten einen garantierten Betrag zu, sofern vertragliche Ansprüche nicht erfüllt werden.
  • Gewähr­leistungs­garantie: stellt sicher, dass der Verkäufer seinen Verpflichtungen bei auftretenden Mängeln innerhalb der Gewähr­leistungs­frist nachkommt.

Gute Übersicht

Ein Überblick über die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile der verschiedenen Garantien ist im Folgenden aufgeführt:

Zahlungsgarantie "Payment Guarantee"

Auftraggeber = Importeur

 

Anzahlungsgarantie "Advance Payment Guarantee - Down-Payment-Bond"

Auftraggeber = Exporteur

Gewährleistungsgarantie "Warranty Guarantee - Maintenance-Bond"

Auftraggeber = Exporteur

 

Vertragserfüllungs- oder Leistungsgarantie "Performance-Bond"

Auftraggeber = Exporteur

 

Bietungsgarantie "Tender Guarantee - Bid-Bond"

Auftraggeber = Exporteur

 

Für sonstige Garantien wie z.B.:

  • Konnossementsgarantie (bill of lading guarantee)
  • Zollgarantie
  • Prozessgarantie
  • Lieferungsgarantie

sprechen Sie uns bitte direkt an.

Gut beraten

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Schutz vor Exportrisiken

Die Euler Hermes Kreditversicherungs-AG deckt im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland wirtschaftliche und politische Risiken aus Exportgeschäften ab.

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